Samstag, 24. März 2018

Ein neuer Anfang

ACHTUNG und dieses Mal groß. :D
Mein Blog ist zu Wordpress umgezogen. Das heißt, dass hier keine neuen Beiträge mehr erscheinen werden. Sobald ich alles drüben habe, werde ich den Blog hier schließen. Ihr findet mich ab sofort unter http://magischemomenteinderkleinenbücherwelt.de/



Montag, 19. März 2018

Behind the Scenes: Elly W. Parker/ Klara Bellis

Von Klara Bellis habe ich bisher ihre Trywwidt-Reihe gelesen, die ich sehr empfehlen kann. Heute erzählt sie euch aber nichts über ihre Fantasyreihe, sondern über ihr Buch Final Passion, welches sie unter dem Pseudonym Elly W. Parker veröffentlicht hat. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen. 

Milliardäre und Mogelpackungen 
Eines Tages war es um mich geschehen. Ein Romantitel aus dem Amazon-Shop, der so ähnlich hieß wie „Die verliebte Leihmutter des Alpha-Milliardärs“, brachte mich auf eine verrückte Idee: Warum nicht auch mal so einen Roman schreiben und schauen, was passiert?

Normalerweise schreibe ich recht komplexe Urban Fantasy unter dem Pseudonym „Klara Bellis“. Meine E-Books veröffentliche ich über Amazon, wo mir seit einiger Zeit eine überbordende Vielfalt an „Milliardärsromanen“ ins Auge sticht. Deshalb erfand ich aus reiner Neugier die Autorin „Elly W. Parker“ und veröffentlichte eine Art Groschenroman mit Milliardär und knisternder Liebe namens „Final Passion“. Zu meinem Erstaunen fand die Geschichte schon in der ersten Woche weit mehr Leser, als meine Urban-Fantasy-Romane in einem ganzen Monat.

Sonntag, 18. März 2018

Magischer Wochenrückblick

Ich habe eine etwas turbulente Woche hinter mir und trotzdem gibt es heute für euch den neuen Beitrag. Ich hoffe eure Woche war wenigster anstrengend.

Was lese ich aktuell?

Eigentlich müsste ich mal mit Mederia von Sabine Schulter beginnen, da es bald erscheint, aber ich kam noch nicht dazu, da ich mit meinen aktuellen Büchern etwas zurückhinke. Ich lese, wie auch letzte Woche, Juli im Winter von A. L. Kahnau. Mir gefällt es wirklich gut, aber die Stimmung ist einfach so extrem beklemmend, dass ich nie mehr als ein Kapitel lesen möchte. Mir tut das aufbauende Mobbing extrem weh, da in meinen Augen kein Mensch dies verdient hat. Außerdem lese ich Ich sehe liebe von Bettina Kiraly. Eigentlich ist es gar nicht mein Genre, aber ich habe mich erweichen lassen, es zu lesen. Dieses Buch gehört zu den Liebesromanen, speziell homosexuelle Liebesromane. Mir gefällt es bisher gut und ich finde es spannend, dass ich zusätzlich noch einiges zum Autorenalltag lesen darf. Als drittes Buch lese ich den ersten Teil von Stonebound von Thordis Hoyos. Allerdings bin ich hier noch nicht sehr weitgekommen. Aber bisher liest es sich gut und so langsam wird es spannend.

Samstag, 17. März 2018

Interview mit Thordis Hoyos

Fast habt ihrs geschafft. Hier ist das letzte Interview im Rahmen des Lesewinters 2018. Ich wünsche euch viel Spaß mit Thordis und ihrer Reihe Stonebound, die ich übrigens gerade begonnen habe.


Anna: Hallo Thordis, bisher sind zwei Teile von Stonebound erschienen und der dritte wird noch dieses Jahr erscheinen. Bereits in der Entstehungsgeschichte deines Buches hast du ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert, wie die Geschichte entstanden ist. Zusammen mit deiner Schwester hast du die Reihe begonnen zu schreiben. Ist es leicht, mit jemanden zusammen zu schreiben oder hättest du manchmal gerne mehr Spielraum?
Thordis: Im Grunde überwiegen für mich die Vorteile bei einem gemeinsamen Projekt. Neben dem Spaß, den man dabei hat, vereinfacht es das Plotten. Das Schreiben selbst habe ich alleine übernommen, aber es ist hilfreich, wenn jemand immer schon frühzeitig gegenliest. Ich hätte das gerne für die ganze Reihe fortgeführt, aber leider hat es die Zeit nicht erlaubt, dass meine Schwester bis zum Schluss mitmacht. Uneinigkeiten gab es eigentlich nur bei gewissen Szenen, den erotischen um es beim Namen zu nennen.

Freitag, 16. März 2018

Interview mit Karin Seemayer

Heute darf ich euch das Interview mit Karin Seemayer präsentieren. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

Hallo Karin, ich habe bisher keins deiner Bücher gelesen. Ich habe aber gesehen, dass du historische Romane schreibst. Was fasziniert dich an diesem Genre?
Guten Morgen, Das Eintauchen in eine andere Welt. Ich finde historische Ereignisse und Personen faszinierend- und die Geschichte bietet eine unglaubliche Vielfalt an Ideen für Charaktere, Plot und Setting.

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Kannst du dir vorstellen, auch Bücher aus anderen Genre zu schreiben?
Zurzeit nicht. Vielleicht irgendwann einmal.

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Hast du denn schon weitere Bücher geplant und kannst einen kleinen Einblick geben?
Ich schreibe an einer Fortsetzung von "Die Tochter der Toskana", aber leider darf ich noch nichts verraten. Dann habe ich noch zwei Ideen, wo der grobe Plot schon steht. Mal sehen, was daraus wird.

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Das verstehe ich. Als Leser fragt man sich oft, wie denn der normale Alltag eines Autors aussieht. Kannst du mir da etwas darüber erzählen?
Ganz spontan fällt mir zum Stichwort Autorenalltag das Wort warten ein. Man wartet eigentlich immer. Auf die Rückmeldung der Agentur, auf den Verlagsvertrag, auf das Lektorat, auf den Veröffentlichungstermin. Währen der Warterei schreibt man am nächsten Projekt und das Warten fängt von vorne an.

Mein Schreiballtag sieht so aus, dass ich mich morgens mit meinem Kaffee an den Computer setze. Ich kann dann am besten arbeiten. Wenn ich mit einem neuen Projekt anfange, plane ich den groben Plot und recherchiere parallel dazu die Hintergründe. Da ich historischen Romanen schreibe, ist das besonders am Anfang so viel Arbeit, dass ich kaum zum Schreiben komme. Doch das macht auch Spaß, denn gerade bei der Recherche habe ich oft die besten Ideen. Wenn es dann richtig ans Schreiben geht, versuche ich, ca. 1000 Wörter am Tag zu schreiben, wobei ich da auch immer wieder unterbreche, um zu recherchieren, es gibt immer wieder Dinge, die ich nachlese. Nach ca. zwei –drei Stunden fühlt sich dann mein Kopf an, als hätte jemand durchgepustet. Dann schnappe ich mir unseren Hund, gehe eine Stunde durch den Wald, meistens mit dem MP3 im Ohr, weil ich dabei die nächsten Kapitel im Kopf durchspiele, und dabei hilft mir die passende Musik wirklich gut. Während des Schreibens brauche ich dagegen Ruhe, da stört mich sogar eine tickende Uhr. Danach hat mich dann der echte Alltag. Arbeit, Haushalt, im Sommer Gartenarbeit. Manchmal setze ich mich dann am späten Nachmittag nochmal ans Manuskript. Das ist meistens in der Phase der Fall, in der mich die Geschichte so fest im Griff hat, dass meine Gedanken ständig darum kreisen.

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Warten kann echt übel sein und ich verstehe es, wenn Autoren dann ganz hibbelig werden. Vor allem hört das Warten sicherlich nie auf, denn sobald das Buch veröffentlicht ist, wartet man auf die ersten Rückmeldungen seitens der Leser. Dein Alltag klingt spannend, aber auch sehr anstrengend. Ich höre öfters die Aussage, dass der Job Autor leicht sei und man ja "nur" schreiben würde. Um mit dem Gerücht aufzuräumen.. Kannst du erzählen, welche Aufgabe neben dem Schreiben noch alles auf Autoren zukommt?
"Ich höre öfters die Aussage, dass der Job Autor leicht sei und man ja "nur" schreiben würde.“ Klar. „Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen. „– Das hat Mark Twain gesagt.. Abgesehen von der Recherche, ist es bei mir so, dass ich vor dem Schreiben plotte, also die Geschichte plane. Nicht nur die Handlung, sondern auch die Gliederung und Dramaturgie, ich plane den Spannungsbogen. Danach schreibe ich ein Exposé, das geht an meine Agentin. Wenn sie sagt, dass sie es gut findet und es vertreten will, fange ich an zu schreiben. Die ersten 30 – 100 Seiten. Die gehen dann als Leseprobe an den Verlag. Wenn es einen Vertrag gibt, schreibe ich weiter. Das fertige Manuskript schicke ich an meine Testleser, nach ihren Rückmeldungen überarbeite ich es nochmal. Dann geht es an die Lektorin – und dann kommt das Lektorat. Im ersten Durchgang sind es meistens inhaltliche Verbesserung. Manche Szenen sollen mehr ausgebaut werden, an einigen Stellen fehlt die Romantik, oder ein Konflikt soll deutlicher beschrieben werden. Dann heißt es, wieder überarbeiten. Der zweite Schritt ist das stilistische Lektorat, da werden schief klingende Sätze und schräge Formulierungen ausgebügelt. Der dritte Schritt ist das Korrektorat, da wird dann nur nach Rechtschreibfehlern gesucht. Nach der Veröffentlichung gibt es den eine Leserunde auf Lovelybooks und wie jetzt, auch auf Leserunde.de. Das kostet sehr viel Zeit, macht aber auch großen Spaß. Naja, und dann gibt es auch noch Facebook, wo ich regelmäßig poste und natürlich lese, was die Kollegen so machen.

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Das widerspricht auf jeden Fall den Aussagen, die man ab und zu hört. Wenn du Lesern dein Buch schmackhaft machen müsstest, was würdest du ihnen sagen?
Oje, mit so etwas tue ich mich wirklich schwer. Ich zitiere aus einer Rezension: "Dieses Buch hat alles, was man sich für Winterabende wünscht: eine romantische Liebesgeschichte, einen Einblick in die italienische Historie, spannende Abenteuer" - Irina Grabow. Die Tochter der Toskana ist ein historischer Roman, der mehrere Themenbereiche miteinander vereint. Im Mittelpunkt steht die Geschichte von Antonella, einem Mädchen aus dem Appennin, und Marco, dem Sohn einen Winzers in der Toskana, die auf ihrer Reise vielen Hindernissen begegnen. Der Widerstand der Bevölkerung gegen die Übermacht der Habsburger bringt sie das eine oder andere Mal in Lebensgefahr. Das beschwerliche Leben der einfachen Bevölkerung wird ausführlich behandelt und auch die wunderschöne Landschaft der Toskana kommt nicht zu kurz.

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Das klingt interessant und ich kann mir vorstellen, dass es einige neugierig machen wird. Vielen Dank, dass du dir die Zeit für meine Fragen genommen hast.
Gern geschehen. :) 
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Da sicherlich nicht jeder von euch ihre Bücher kennt, hier der Klappentext zu ihrem Buch Die Tochter der Toskana.

Toskana, 1832: Antonellas Traum ist es, zu kochen und Wein anzubauen, doch sie soll den reichen Sohn des Müllers heiraten. Voller Verzweiflung bricht sie aus der Enge ihres kleinen Dorfes in den Apuanischen Alpen aus und flieht nach Genua. Die Reise ist gefährlich, denn Italien gleicht einem Pulverfass. Überall regt sich erbitterter Widerstand gegen die Herrschaft der Habsburger. Daher ist Antonella froh, als sie Marco trifft, der ihr Geleit anbietet. Was aber verheimlicht er ihr? Und wieso fühlt sie sich trotzdem so zu ihm hingezogen? Als sein Geheimnis offenbart wird, muss sie allen Mut aufbringen, um sein Leben zu retten.
Die Geschichte einer starken Frau zur Zeit der italienischen Freiheitskämpfe.





Donnerstag, 15. März 2018

Ein Herz für Selfpublisher #23: Julian Wolf


Heute geht es mal nicht um meine geliebten Fantasybücher oder Dystopien. Sondern heute geht es um einen Autor, der ein Kinderbuch geschrieben hat: Julian Wolf. Aus Julians Feder stammt das Buch Lila Winkelbaum und das Geheimnis der Zeituhr.

Gleich am ersten Tag an Lilas neuer Schule steht ein Besuch im Museum auf dem Programm. Eine Ausstellung über die Zeit – wie langweilig! Doch dann wird aus dem Museum ein wertvolles Ausstellungsstück gestohlen: eine ägyptische Sonnenuhr, mit deren Hilfe man durch die Zeit reisen kann. Lila ist sofort Feuer und Flamme, und macht sich gemeinsam mit ihrer Freundin Jane an die Aufklärung des Diebstahls. Als dann noch ein zweiter magischer Gegenstand gestohlen wird, überschlagen sich die Ereignisse. Und dann kommen auch noch die „kleinen Freunde“ ins Spiel – geheimnisvolle Wesen aus der 5. Dimension. Wird es Lila gelingen, dem Geheimnis der Zeituhr auf die Spur zu kommen?

Mittwoch, 14. März 2018

Interview mit Alina Stoica

Ich durfte die Autorin Alina Stoica interviewen. Alina schreibt vor allem Romane, die in Portugal spielen. Hierzu hat sie mir Fragen beantwortet. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen.


Hallo Alina,
leider kenne ich bisher keins deiner Bücher. Magst du ein wenig erzählen, was das Besondere an deinen Büchern ist?

Ich persönlich finde, dass jede Geschichte, die mit Herzblut geschrieben wurde, einzigartig ist. Deswegen halte ich auch meine Romane für etwas Besonderes. Ich schreibe kein Mainstream. In meinen Stories versuche ich, Spannung mit Emotionen und Mystery-Elementen zu kombinieren. Ich möchte einzigartige, gefühlvolle Geschichten erfinden, die zugleich fesselnd und geheimnisvoll sind. Und ich hoffe, dass mir dies mit “Brennende Träume” und “So nah, so fern” (und natürlich auch mit den beiden Kurzromanen, die bei CORA erschienen sind) gelungen ist.